Herzlich Willkommen auf der Praxishomepage der Gynäkologischen Gemeinschaftspraxis Dr. med. Karoline Maar und Dr. med. Oliver Schmid
Dr. med. Karoline Maar - Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe - Naturheilverfahren und Akupunktur
Leistungsübersicht Gynäkologie: Verhütungsberatung und -planung; Sprechstunde für Jugendliche; Krebsvorsorge; Krebsnachsorge; Wechseljahrbeschwerden; Kinderwunschberatung; Psychosomatik; Ultraschall; allgemeine Gesundheitsvorsorge usw.

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Verhütungsberatung, Sprechstunde für Jugendliche, Krebsvorsorge, Krebsnachsorge,Wechseljahrbeschwerden, Kinderwunschberatung, Psychosomatik, Ultraschall, allgemeine Gesundheitsvorsorge, Schwangerenberatung, Hebammensprechstunde
Leistungen
• Gynäkologie
• Geburtshilfe

Naturheilverfahren, Ernährungsberatung, Akupunktur, IGEL und weitere LeistungenSonderleistungen
Aktuelle Empfehlungen bzgl. Impfungen,Termine für Brustselbstuntersuchungskurse zur Brustkrebsfrüherkennung !Aktuelles
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Dr. med. Karoline Maar, Schloßstraße 2, 13507 Berlin
 
 

Gynäkologie
• Verhütungsberatung
• Sprechstunde für Jugendliche
• Chlamydienscreening
• Krebsvorsorge
• Krebsnachsorge
• Wechseljahrbeschwerden
• Kinderwunschberatung
• Psychosomatik
• Ultraschall
• Impfungen

• Verhütungsberatung und -planung
Die Bedürfnisse und Anforderungen an den Empfängnisschutz wech-
seln im Laufe eines Frauenlebens. Daher ist eine individuelle Beratung, die das
Alter, die Art der Paarbeziehung, die Einstellung zum eigenen Körper und die
Sicherheit des Empfängnisschutzes berücksichtigen, erforderlich.
Beratung von„Natürlicher Familienplanung“ bis zur Sterilisation, Vor-
und Nachteile verschiedener Verhütungsmethoden, Anpassung von Diaphrag-
men und Portiokappen, Beratung über Auswahl hormoneller Verhütungsmetho-
den (Pille, Hormonpflaster, Vaginalring, Spritze). Einlage von intrauterinen
Systemen (Spiralen). „Pille danach“


• Sprechstunde für Jugendliche
Im Rahmen eines einfühlsamen Gespräches können Beschwerden
z. B. im Zusammenhang mit Menstruation, Pubertätsentwicklung oder ersten
Freund geklärt werden. Beratung über Möglichkeiten der Verhütung und Auf-
klärung über sexuell übertragbare Krankheiten
Wenn keine Beschwerden vorliegen, kann auf eine gynäkologische Untersuchung verzichtet werden. Zum Ausschluss von Krankheiten und z. B.
bei Einnahme der Pille ist allerdings eine regelmäßige gynäkologische Unter-
suchung notwendig.


• Chlamydienscreening
Ab 1. April 2008 haben alle Frauen unter 25 Jahren Anspruch auf eine jährliche Chlamydienuntersuchung im Urin.

Die häufigste Geschlechtskrankheit in Deutschland ist eine Infektion mit Chlamydien. Das Bakterium Chlamydia trachomatis kann bei 3-10% aller über 14jährigen Mädchen nachgewiesen werden und wird überwiegend durch Geschlechtsverkehr übertragen. Beschwerden sind Aussfluss, unklare Blutungen, Beschwerden beim Wasserlassen und Schmerzen beim Geschlechtsverkehr.

Die Infektion bleibt oft unerkannt, als Langzeitfolge können Unfruchtbarkeit, Gelenkentzündungen und Fehlgeburten bei Schwangeren auftreten.

Durch einen Abstrich oder den Nachweis des Erregers im Urin lässt sich eine Infektion nachweisen und dann mit Antibiotika behandeln.

• Krebsvorsorge
Neben den im Rahmen der jährlichen Krebsvorsorge durchgeführten
Untersuchungen biete ich Ihnen eine erweiterte Krebsvorsorge an. Sie bein-
haltet individuell abgestimmte Leistungen wie Ultraschall der Gebärmutter/ Eierstöcke, Brustultraschall, Immunologischer Stuhltest, Thin Prep©, oder HPV-
Test. Damit haben Sie die Möglichkeit, in optimierter Form auf neuestem wissenschaftlichen Stand zum Erhalt Ihrer Gesundheit beizutragen.
Speziell zur Brustkrebsfrüherkennung führe ich eine ausführliche
Beratung über Krebsrisiken und vorbeugende Maßnahmen (z. B. durch Ernäh-
rungsumstellung) und Ultraschall der Brust durch.
Die Selbstuntersuchung der Brust können Sie in regelmäßig angebo-
tenen Seminaren erlernen, dafür stehen spezielle Brustmodelle zum Ertasten
auffälliger Befunde zur Verfügung. Termine unter Aktuelles.


• Krebsnachsorge

Ich führe die medizinisch notwendigen regelmäßigen Kontrollen im
Rahmen der Nachsorge durch. Ich kann Sie bei der Gestaltung der neuen Lebenssituation und bei Bewältigung der Therapiefolgen in körperlicher, see-
lisch-sozialer und beruflicher Hinsicht unterstützen. Dabei kommen naturheil-
kundliche Anwendungen wie Phytotherapie, Homöopathie, Hydrotherapie zum Einsatz. Akupunktur und gezielte Ernährungsberatung können zur Stärkung
der natürlichen Abwehr und Linderung der Therapiefolgen genutzt werden.
Seit 2004 bin ich Mitglied im Disease-Management-Programm (DMP) Brustkrebs. Dabei handelt es sich um ein Programm zur systematischen Koordination der Behandlung der von Brustkrebs betroffenen Frauen mit be-
teiligten Ärzten, Krankenhäusern und Krankenkassen.


• Betreuung von Frauen mit Hormonproblemen und Wechseljahrbeschwerden
Zusätzlich zur etablierten Hormontherapie kann eine naturheilkund-
liche Beratung über Möglichkeiten der Phytotherapie, Homöopathie, Hydro-
therapie, Ernährung und Akupunktur erfolgen.
Bei Harninkontinenz kann durch Messung der Beckenbodenmuskulatur
eine gezielte Therapie eingeleitet werden.


• Kinderwunschberatung und -behandlung
Nach einem ausführlichen Gespräch steht am Anfang die Überprüfung
des Hormonsystems z.B. auf Schilddrüsenfunktionsstörungen. Bei Bedarf wer-
den funktionelle Tests und eine hormonelle Zyklusüberwachung durchgeführt.
Die Feststellung des Eisprungs kann per Ultraschall erfolgen.
Bei Zyklusstörungen kann zusätzlich zur etablierten Hormontherapie
eine naturheilkundliche Beratung über Möglichkeiten der Phytotherapie, Homö-
opathie, Hydrotherapie, Ernährung und Akupunktur erfolgen.
Bei mehrfachen Fehlgeburten weitergehende diagnostische Abklärung.
Paarberatung vor Fertlitätstherapie.


• Psychosomatik
Wenn Psyche und Körper harmonisieren, fühlt sich der Mensch gesund. Zufriedenheit und positive Lebenseinstellung sind wichtige Faktoren für das körperliche Wohlbefinden.
Jeder körperliche Vorgang wird indirekt oder direkt von psychologischen Reizen beeinflusst. So können körperliche Beschwerden Ausdruck unbewusster seelischer Konflikte sein. Ich helfe Ihnen dabei, diese Wechselwirkungen zu erkennen und Bewältigungsstrategien zu entwickeln.


• Impfungen
Gebärmutterhalskrebs ist weltweit die zweithäufigste Krebserkrankung bei Frauen unter 45 Jahren und wird durch Viren aus der Gruppe der Humanem-Papilloma-Viren verursacht. Die Ständige Impfkommisson STIKO empfiehlt seit März 2007 die HPV-Impfung für Mädchen im Alter von 12 bis 17 Jahren.
Die Impfung gegen Humane-Papilloma-Virus in den Oberarm (bestehend aus drei Injektionen innerhalb eines Jahres: jetzt- nach 2 Monaten- nach weiteren 6 Monaten), schützt nicht nur vor Gebärmütterhalskrebs und seine Vorstufen, sondern auch vor Genitalwarzen und Krebsvorstufen der Scheide. Die Impfung sollte möglichst vor dem ersten Sexualkontakt erfolgen, und wird nun von den Krankenkassen für Mädchen vom 10 bis zum vollendeten 18.Lebensjahr erstattet.
Die Impfung ersetzt den jährlichen Krebsvorsorgeabstrich (PAP) nicht. Es bestehen keine Nebenwirkung, wenn HPV-positive geimpft werden. Die natürlich erworbenen Antikörper schützen nicht immer vor Reinfektion, die Antikörpertiter durch Impfung sind immer höher als nach Infektion. Die Dauer der Immunität nach 3 Impfdosen ist bisher unbekannt, Studien wiesen ausreichende Antikörpertiter nach 60 Monaten nach. Nebenwirkungen: lokale Reaktionen an Einstichstelle, Fieber, selten Urtikaria und Spasmus der Atemwege Gleichzeitige Impfung gegen Hepatitis B an anderem Arm möglich. Der Impfstoff ist in der Praxis vorrätig, falls keine akute fieberhafte Erkrankung vorliegt, kann sofort geimpft werden.

Ebenfalls führen wir alle Nachholimpfungen, auch im Erwachsenenalter, durch. Hier sind zum Beispiel Auffrischlimpfungen gegen Tetanus, Diphterie und Polio empfehlenswert. Für Familienangehörige ist zum Schutze eines Neugeborenen eine Impfung gegen Keuchhusten zu empfehlen.


• Ultraschall
Vorsorglicher Ultraschall der Gebärmutter/Eierstöcke zur Entdeckung
von Schleimhautveränderungen der Gebärmutter und nicht tastbarer Geschwülste der Eierstöcke und Gebärmutter. Lagekontrollen von Intrauterinen Systemen (Spiralen). Vorsorglicher Ultraschall der Brust zur Entdeckung nicht tastbarer Veränderungen der Brustdrüse.